
Wer
schreibt, hinterlässt Spuren
Schreibpapier oder PC sind wie Schiffe.
Wir betreten sie und lassen uns von unseren
Gedankenwellen forttragen. Mit Stift oder Schreibtasten steuern wir
von einem inneren Bild zum nächsten.
Von Erinnerung zu Erinnerung, von Wissensgebiet zu Wissensgebiet. Beobachtungen,
Empfindungen und Erlebnisse kleiden sich in Worte. Satz um Satz reiht
sich aneinander. Bis zum fertigen Text.
Schön wärs, sagen Sie.
In Ihrem Kopf läute es meistens
Sturm vor lauter Ideen und den Zweifeln, je Ordnung hineinzubringen.
Noch häufiger herrsche Flaute. Kein Hauch eines Einfalls. Schriftlich
ausdrücken können sich eben nur die anderen. Das haben wir
schon in der Schule gelernt.
Und doch haben Sie Lust zu schreiben. Weil Sie immer gerne Briefe geschrieben
haben. Weil Kinder und Erwachsene grosse Augen und Ohren machen, wenn
Sie erzählen. Oder Sie sind
einfach begierig darauf zu erfahren, was an Fantasie, an Erinnerungen
und Sprachgebilden in Ihnen steckt.
Wer schreibt,
hinterlässt Spuren. Sie helfen, im Rückblick
den Sinn und den roten Faden des eigenen Daseins zu erkennen und Schlüsse
für die Zukunft zu ziehen. Anderen Menschen, künftigen Generationen
können sie Orientierungshilfen sein. Und Freude machen.
Die «schreibzeiten»-Kurse zeigen Ihnen Wege auf, Ihre Gedanken
hemmungslos fliessen zu lassen und sie beim Schreiben neu zu gestalten.
In der Gruppe erleben Sie, wie Ihre Texte auf andere wirken, und erhalten
Anregungen für Ihr weiteres Schaffen.
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